Home

                                   


                                   


Kleines Vorwort

Die Entscheidung eigene Cues zu bauen entstand aus einer Laune heraus und        
der Frage was mache ich Sinnvolles nach meiner Pensionierung.

Seit Jahren bin ich in meiner Freizeit damit beschäftigt etwas neues zu erproben.
Vorallem habe ich ein gewisses handwerkliches Flair und ich glaube es gibt fast
nichts welches ich nicht schon ausprobiert habe.

Meine Cues sollten mir nicht den weiteren Lebensabschnitt finanzieren, mehr
will ich meine Zeit damit verbringen etwas zu gestalten das Freude macht, mir
und meinen Billard-Kollegen.

Ich habe mir vorgenommen das jedes Cue einzigartig sein soll und es nirgends
das gleiche Cue ein zweites Mal geben wird. Die Cues sollten eine Mischung
von `Kunden`-Wünschen sein sowie eigene persönliche Ideen beinhalten.

Es wäre übertrieben zu behaupten ich könnte jegliche Wünsche erfüllen.
Ich werde in Zukunft auch beim Cue-Bau eine Lehrzeit beanspruchen und mich
in meinem Wissen und Fähigkeiten stetig steigern. Mein Ziel sind nicht handels-
übliche Cues herzustellen welche man auf einen Blick nicht oder nur schwer
voneinander unterscheiden kann*, sondern etwas spezielles und persönliches,
mehrheitlich auf `Holz`bezogen und nicht zu viel `Schnigg-Schnagg`.

* die Cue-Bauer möchten mir verzeihen

Da ich auch eine 2 1/2 D CNC-Fräse mein Eigen nenn, können natürlich auch
Schriftzüge, Tattoo-Zeichen oder einfache (oder komplizierte) Inlays eingebaut
werden. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Ich möchte hier nicht über Preise diskutieren, diese nämlich sind relativ und
ergeben sich meist nach den Wünschen, Holzarten und Material der erstellten
Cues. (Preislage zwischen Fr. 600.- bis 1`500.- mit Standart OT)

Ferner wäre ich natürlich auch bereit kleinere Reparaturen (Ferrulen, Leder, Butts
etc. zu reparieren. Auch Cue-Verlängerungen könnten je nach Art erstellt werden.)


Vielleicht sieht man sich einmal in meiner kleinen Werkstatt oder aber auch zu 
einem Billard Spiel.


mit lieben Grüssen und `guet Stoss`


Markus Jakob